Tiergestützte Pädagogik

-Tiere als pädagogisch-therapeutische Begleiter-

Gemeint sind die Hündinnen Frieda (Border-Collie-Mix), Ria (Labrador-Collie-Mix) und Malou (Zwergpudel), sowie die Haflinger Ponys Stella und Navira.

Diese Fünf unterstützen und fördern, fordern heraus, erhöhen die Lebensqualität und trainieren Lernprozesse und soziale Entwicklung. Im professionellen Zusammenhang kommen diese Tiere bei InFamilia immer nur als Co- Pädagogen zum Einsatz. Sie unterstützen unsere Arbeit. Die Tiere erleichtern den pädagogischen Prozess und den Aufbau einer pädagogischen Beziehung. Sie unterstützen so auch die Sozialentwicklung bei therapiemüden Kindern.

Sie fördern die Bewegung, und so kann eine heilender Prozess in Gang gebracht werden.

Sie fördern aber auch Bewusstheit, Ganzheit und innere Ruhe. Ein Gefühl von: „Jetzt in diesem Moment fühle ich das Tier“, kann entstehen.

Die Bedürfnisse der Tiere können erfahren und bewusst wahrgenommen werden. Dadurch können auch die eigenen Bedürfnisse erfahren werden. „Was will ich jetzt von diesem Tier“, und „Ist das Tier in der Lage meine Bedürfnisse leicht zu erfüllen“.
So kann Beziehungsfähigkeit gefördert werden.

Dies ist ein Angebot  welches im Rahmen der Hilfeplanung vom Jugendamt gewährt werden kann.

Ansprechpartnerinnen: Anke Volkenborn und Sarra Benhadid-Kutsch